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Mit seinen Grasteppichen, dem ornamentalen Blütenschmuck, den hochstämmigen Pflanzen und den Töpfen mit Zitronenbäumen zwischen den monumentalen Statuen aus dem 18. Jahrhundert, die die olympischen Götter und die vier Jahreszeiten darstellen, ist der Garten des Palazzo Pfanner, der dem Genie des Filippo Juvarra zugeschrieben wird, das kostbare Beispiel eines barocken Gartens, der doch mitten im Herzen des mittelalterlichen Lucca liegt. Das achteckige Becken am Schnittpunkt der beiden zentralen Gartenwege und die elegante Orangerie im Nordteil mit zwei Löwen und einem Basilisken, dem Emblem der Controni, als Krönung schmücken einen grünen Raum, der in sieben große Beete unterteilt ist. In ihnen verteilen sich Buchsbaum- und Lorbeerhecken, zwei alte Bambushaine, Eiben, Pinien, Magnolien, eine hundertjährige Kamelie, Päoniensträucher und Hortensien, zudem zahlreiche Töpfe mit Rosen und Geranien. |